Arbeiten bei Rudolf Fritz

Bei Rudolf Fritz haben wir den ganzen Menschen im Blick: seine Interessen, seine Stärken, seine Ecken und Kanten. Nur so ist es möglich, dass jede und jeder seine Potenziale freisetzen kann. Und das dient uns allen: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Innovationskraft der Teams, dem Erfolg von Rudolf Fritz.

Lassen Sie sich von unserem Teamgeist anstecken – werden Sie ein Teil davon. Sprechen Sie uns an, kommen Sie bei uns vorbei. Vielleicht machen Sie schon bald eine typisch untypische Karriere...

Typisch untypisch: Karrieren bei Rudolf Fritz

In fünf Jahren vom Azubi zum Fachbereichsleiter

Christian Fruhen wusste eigentlich von Anfang an, dass seine Ausbildung nichts für ihn ist. Als Bankkaufmann immer am Computer zu sitzen – das war einfach nicht sein Ding. Statt dessen half er in der elterlichen Firma aus und kam dabei immer wieder mit der Elektrotechnik in Kontakt. Sein neues Ziel: eine Ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Die Bewerbung bei Rudolf Fritz war naheliegend für den gebürtigen Rüsselsheimer: „Rudolf Fritz kennt doch jeder hier!“

Rasanter Aufstieg

Nach drei Jahren Ausbildung bestand Christian Fruhen die Prüfung als Innungsbester, und bereits am nächsten Tag hatte er die unbefristete Übernahme bei Rudolf Fritz in der Tasche. Schnell übernahm der junge Mann als Obermonteur Verantwortung.

Die Beförderung zum Technischen Fachbereichsleiter ließ nicht lange auf sich warten, so dass sich Fruhen heute hauptsächlich mit Planung und Kalkulation, Kundenberatung und Organisation befasst. Gleichzeitig büffelt er an der Abendschule für den Abschluss „Staatlich geprüfter Techniker“, sein Wunsch von Anfang an. Rudolf Fritz unterstützt ihn dabei. So muss Fruhen zur Zeit keine Außenbaustellen übernehmen, damit er um 18 Uhr in der Schule sein kann.

Ein starkes Team

Christian Fruhen empfindet die Arbeitsatmosphäre bei Rudolf Fritz als etwas ganz Besonderes. „Man weiß immer, an wen man sich wenden kann, und die Kollegen sind immer freundlich und hilfsbereit“, schwärmt er. „Alle suchen gemeinsam nach der besten Lösung. Und weil wir so viele Bereiche der Elektrotechnik abdecken, sind die Dienstwege meistens extrem kurz!“

Christian Fruhen hat seinen Traumjob gefunden. Und wo will er in fünf Jahren sein? Auf jeden Fall bei Rudolf Fritz, das steht für ihn fest.

Vom Elektroinstallateur zum Kaufmännischen Leiter

Eigentlich war Ralf Wernicke mit seinem Beruf als Elektroinstallateur zufrieden. Nur nicht mit der Firma, bei der nach seinem Umzug ins Rhein-Main-Gebiet arbeitete. Immer mal wieder hatte er auf großen Baustellen von Rudolf Fritz gehört, und schließlich bewarb er sich. „Morgens hatte ich das Vorstellungsgespräch, und zur Nachtschicht habe ich angefangen“, amüsiert er sich noch heute über seinen rekordverdächtigen Einstieg.

Gute Leistung bleibt nicht unbemerkt

Sieben Jahre arbeitete Wernicke zuverlässig als Elektromonteur, dann als Obermonteur. Spätestens nachdem er ein Millionenprojekt als Bauleiter hervorragend betreut hatte, weckte er Interesse in anderen Abteilungen. Als er gefragt wurde, ob er in die kaufmännische Abteilung wechseln wolle, fand er den Gedanken an Büroarbeit zunächst nicht allzu verlockend.

Doch der Ehrgeiz hatte ihn gepackt, und er verschaffte sich auf der Meisterschule die nötigen Qualifikationen für die neue Aufgabe. „Den größten Teil der Zeit wurde ich von Rudolf Fritz dafür freigestellt, so dass ich eine Vollzeitschulung machen konnte“, berichtet Wernicke. Heute ist sein technisches Wissen Trumpf bei der kaufmännischen Betreuung von Großprojekten.

Einmal Fritzler, immer Fritzler

Seit er Kaufmännischer Leiter der Elektro- und Datentechnik ist, gehört es auch zu Wernickes Aufgaben, sein Team weiter auszubauen. „Es ist klasse zu sehen, dass unsere Arbeit Früchte trägt“, freut sich Wernicke. „Wir wachsen ständig.“  

Seine Pläne für die Zukunft? „Ich freue mich schon darauf, die Neuen zu echten Fritzlern zu machen“, lacht er. Denn das liebt er an seinem Arbeitgeber am meisten: „Wir sind tatsächlich wie eine Familie.“ Und die Büroarbeit? Hat auch viele Vorteile gegenüber dem Einsatz auf der Baustelle – jedenfalls im Winter!